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Slacklinebänder erklärt

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Das Angebot an Slacklinebändern ist mittlerweile sehr reichhaltig und es ist mitunter nicht leicht alle Unterschiede und Eigenschaften zu verstehen. Wir möchten hier einen Überblick über das Thema geben und dich bei der richtigen Auswahl deines Slackline-, Longline- oder Highlinebandes unterstützen. Wenn du Fragen zum Thema hast kannst du gerne die Kommentarfunktion unter dem Artikel verwenden.

      Inhalt

  1. Werkstoffe
  2. Dehnung
  3. Breite
  4. Bruchlast
  5. Gewicht
  6. Abriebbeständigkeit und Schnittfestigkeit
  7. Bandaufbau
  8. Kantendesign
  9. Verschleiß
  10. Beschichtung
  11. Farbe
  12. Qualitätskontrolle
  13. Empfehlungen

 

Werkstoffe

Slacklinebänder bestehen aus robusten Verbunden von Hunderten von Garnen. Diese Garne sind aus einzelnen Fasern gemacht, die auch Filamente genannt werden. Je nach Werkstoff und Eigenschaften des Garns und der Webstruktur ändern sich die Charakteristiken der Slackline. Im Folgenden findest du einen Überblick über die relevanten Eigenschaften der am meisten verwendeten Garnmaterialien.

 

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Polyamide, Nylon (PA)

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Polyester (PES)

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Dyneema (HMPE)

 

Das Standardmaterial für Kletterseile und Schlingen. Slacklines aus Polyamid haben im Allgemeinen viel Dehnung. Dies bedingt zunächst etwas höhere Anforderungen beim Slacklinen, aber resultiert auch in wunderbarer Dynamik für Bounces und Surfs.

Heutzutage oft für Starterslacklines verwendet, weil die geringere Dehnung ein einfachers und schnelleres Spannen ermöglicht. Besonders für den Einstieg ins Longlinen geeignet, da sich die Dynamik meistens besser kontrollieren lässt als bei Polyamidlines.

Hat ein exzellentes Gewicht zu Bruchlast Verhältnis, aber es ist sehr empfindlich für höhere Temperaturen und sehr teuer in der Herstellung. Wir haben die erste jemals gefertigte Dyneema Slackline (Aeon) im Jahr 2010 für einige Rekordprojekte hergestellt und verkauft. Die speziellen Eigenschaften sind eher nur für den professionellen Anwender zu empfehlen.

Bruch-Dehnung (%) 16 - 27 10 - 16  3,8
Abrieb Beständigkeit gut gut sehr gut
Garn-Festigkeit (CN/dtex) 7 - 8 7 - 8,4 28 - 38
Spezifisches Gewicht(kg/dm3) 1,14 1,38 0,96
Festigkeits Verlust durch Feuchte (%) 5-10 0

0

Feuchte Aufnahme (%) 1-7 0,5 - 2

0

UV-Beständigkeit gut sehr gut sehr gut
Maximale Temperatur Kurzzeit (°C) 130 225 70
Schmelz-Temperatur (°C) 215 260 150
 Beispiele Sonic 2, T-Wave, Matrix, Wave Unicorn, White Magic  Aeon

 

Dehnung

Slacklines dehnen sich wenn sie gespannt werden. Sie ziehen sich auch wieder zusammen wenn sie entspannt werden. Die Dehnung bestimmt im wesentlichen das dynamische Verhalten der Slackline, vielmehr als andere Eigenschaften. Vereinfacht gesagt dehnt sich Polyamid viel mehr als Polyester, locker gewebte Bänder dehnen sich mehr als sehr fest gewebte Bänder und Slacklines mit einer niedrigen Bruchlast dehnen sich mehr als Lines mit hoher Bruchlast. Im folgenden 2 Beispiele:

White Magic (PES) hat eine Dehnung von 5% bei 10kN. 5 m Spannweg sind erforderlich um 100 m auf 10 kN zu spannen.

Sonic 2 (PA) hat eine Dehnung von 15% bei 10kN. 15 m Spannweg sind erforderlich um 100 m auf 10 kN zu spannen.

Das bedeutet das hochdehnige Lines wie z.B. Sonic 2 ein deutlich längeren Spannweg benötigen, was sich auf die Statikseillänge im Flaschenzug und die Spannarbeit und Zeit auswirkt. Außerdem speichern hochdehnige Lines viel mehr Energie, welche erst wieder beim Entspannen freigesetzt wird. Auf der anderen Seite können hochdehnige Slacklines Schocklasten wie hohe Sprünge oder Seilstürze deutlich besser abdämpfen, sodass die Spitzenlasten nicht so groß sind wie z.B. bei sehr unelastischen Lines.

Bandvergleich

Übersicht zum Vergleich der Dehnung von Landcruising Slacklines in Abhängigkeit von der Spannung

Empfehlung: Slacklines mit niedriger Dehnung aus z.B. Polyester sind perfekt wenn du schnell und einfach Aufbauen möchtest, oder deinen Längenrekord weiter pushen möchtest, oder wenn du Fan von richtig langen Longlines bist. Slacklines mit viel Dehnung aus z.B. Polyamid sind besser geeignet für weiches und sanftes Gehen oder für dynamische Spielchen. Das Spannen von langen Polyamid-Lines kann etwas mühsam werden, aber du wirst mit einem fantastischen Bounce und kraftvollen Surfs belohnt. Für kurze Highlines sollten nur Slacklines mit hoher Dehnung verwendet werden, weil diese Schocklasten deutlich besser dämpfen. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, dann ist unser Unicorn Band vielleicht die Lösung, da sich die Dehnung im mittleren Bereich befindet (9% @ 10 kN).

 

Breite

Slacklines gibt es in verschiedenen Breiten. Der Standard für fortgeschrittene und professionelle Lines ist 25 mm Breite. Die meisten Weblocks und Bandgreifer sind für 25 mm Breite konstruiert. Diese Breite hat sich einfach bewährt und fühlt sich gut unter dem Fuß an. Außerdem werden ergibt sich so eine ausgewogene Dicke des Bandes. Für Einsteiger mag 25 mm am Anfang etwas unkomfortabel sein, aber man gewöhnt sich relativ schnell daran. Viele Einsteigersets werden mit einer 50 mm breiten Line verkauft. 50 mm ist aus unserer Erfahrung eher instabil (Kippeln um das Sprunggelenk) und es wird mehr Gewicht zum Set hinzugefügt. Aus diesem Grund haben wir uns für den Kompromiss der 35 mm breiten Slackline für unsere Einsteigersets entschieden.

Empfehlung: Die Angaben über die Breite der Lines sind etwas mit Vorsicht zu betrachten. Einige Hersteller verkaufen Slacklineband welches über 26 mm breit ist. Es mag sich zunächst nicht nach einem großen Unterschied anhören aber du wirst es bemerken wenn du ein 26 mm breites Band in einen 25 mm Weblock einlegen willst: das händische Vorspannen im Weblock wird sehr schwergängig sein.

 

Bruchlast

Wenn eine Slackline reißt kann dies fatale Konsequenzen haben. Aus diesem Grund müssen Slacklinebänder sehr reißfest sein. Für Longlines empfehlen wir dass das die Bandbruchlast mindestens 4 mal so groß ist wie die Belastung welche bei normalen Gehen auftritt. Bitte beachte das starker Wind, Bounces oder Seilstürze die Belastung der Slackline zum Teil deutlich erhöhen können, während Alterung, Feuchtigkeit und sämtliche Weblocks die Bruchlast herabsetzen (finde mehr Infos hierzu auf unsere SlackLab Website). Besonders für Slacklines mit geringer Bruchlast sollten nur Weblocks mit hoher Bruchlastausnutzung verwendet werden. 

Mittlerweile spannen viele Slackline ihre Bänder nur noch mit geringer Vorspannung, daraus kann angenommen werden, dass auch Slacklines mit geringer Bruchlast ausreichend sicher sind. Aber es muss berücksichtigt werden, dass insbesondere für kurze und sehr statische Lines sehr hohe Schocklasten durch einen Seilsturz auftreten können (mehr Infos in diesem SlackLab-Artikel). Geringere Bandbruchlast bedeutet auch eine geringere Lebensdauer und dnoch wichtiger eine geringere Schnitt- und Scherfestigkeit (siehe unten).

Tensions

Empfehlung: Finde die Angaben zum Arbeitslastlimit (WLL) im Eigenschaften-Tab auf der jeweiligen Produktartikelseite unserer Slacklinebänder. Verwende die Berechnung in der orangenen Box direkt hier darüber und berechne deine benötigte WLL. Wenn du bei anderen Herstellern nachschaust und vergleichst, berücksichtige bitte welcher Sicherheitsfaktor (im Falle der WLL) verwendet wird oder vergliche direkt die Bruchlastwerte der Bänder (MBS - minimale Bruchlast).

 

Gewicht

Standard-Slacklines (PES, PAD) haben typischweise ein Metergewicht von 55 g bis 70 g. Leichtere Bänder sind eventuell nicht stark genug für das Highlinen und schwerer Bänder sind wahrscheinlich "Overkill". Eine wichtige Bedingung ist das Gesamtgewicht deines Haulbags wenn du zum Spot läufst. Ein anderes wichtiges Faktum ist die Dynamik während du auf der Line balancierst. Leichtere Bänder sind meistens einfacher zu beherrschen weil weniger Gesamtmasse kontrolliert werden muss und die Schwingungen nicht ganz so kraftvoll sind. Bewegungen auf schwereren Lines sind dafür umso kraftvoller und auch langsamer / träger. Ab einem bestimmten Trainingslevel können schwere Lines mehr Spaß bedeuten, die Schwingungen sind nicht so hektisch wie bei leichten Lines. Für Trainingszwecke werden sogar mehrere Slacklinebänder zusammengetapt und gleichzeitig gespannt sodaß eine sehr schwere Line entsteht.

Empfehlung: Wenn du nicht gerade extreme alpine Projekte mit sehr schwierigem Zugang realisieren möchtest, ist es vielleicht das beste nicht das leichteste Band zu nehmen. Leichte Bänder halten nicht so lang und haben eine geringere Sicherheitsmarge. Mit einem Allroundband wie Sonic oder Unicorn liegst du immer auf der sicheren Seite.



Abrieb- und Schnittbeständigkeit

Landcruising-Abrasion-Test

Slacklineband nach einem intensiven Langzeit-Abrasionstest. Die Resultate sind sehr eindrucksvoll. Sonic 2 ist eines der abriebbeständigsten Bänder auf dem Slacklinemarkt.

Die Abriebbeständigkeit von Slacklines ist abhängig von Material, der Garnqualität, der Gewebekonstruktion und der Beschichtung. Abrieb wird kontinuierlich verursacht wenn das Band über Fels, Baumrinde, Schmutz, Schuhsohlen, Sicherungsringe oder andere Bänder und Seile gerieben wird. Vereinfacht kann gesagt werden, das feine und dicht gewebte Gewebe und eine gute Beschichtung das Band abriebbeständiger machen. Auch die generelle Gewebekonstruktion kann einen deutlichen Unterschied ausmachen. 

Eine andere wichtige Eigenschaft ist der Schnittwiederstand, z.B. wenn scharfkantige Steine auf die Line herunterfallen. Ein gespanntes Band oder Seil ist viel einfacher zu beschädigen als ein ungespanntes. Eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme ist das sorgfältige Anbringen von Abriebschutz. Außerdem müssen Slacklines immer so aufgebaut werden dass das Band niemals mit einer scharfen Kante in Berührung kommen kann. Eine sichere Praxis ist z.B. die Vermeidung von sehr dünnen Bändern, da diese deutlich sensibler auf scharfe Kanten reagieren. Eine einfache Faustregel: je mehr Garne vorhanden sind desto höher ist der Schnittwiederstand.

Empfehlung: Wenn du bereits weist, dass du deine Slackline sehr oft in rauher Umgebung einsetzen wirst, dann ist eine Slackline mit Kern-Mantel-Konstruktion die Wahl, welche dir eine langlebige Funktion verspricht. 

 

Bandaufbau

Kern-Mantel-Band Flachband Schlauchband
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Sehr robuste Konstruktion. Übernimmt das Kern-Mantel-Prinzip von Kletterseilen und ist dadurch die sicherste und langlebigste Lösung für Slacklinebänder. Die Herstellung ist sehr anspruchsvoll und dadurch auch etwas teurer. Beispiele: Unicorn, Sonic 2

Der bewährte Standard. Flachbänder unterscheiden sich durch die Anzahl der Lagen. Sie sind relativ robust, aber bieten nicht die Extra-Sicherheit von Kern-Mantel-Bändern. Sie sind es etwas einfacher herzustellen und haben dadurch einen Preisvorteil. Beispiele: White Magic, Verve

Mit diesem Bandtyp begann die Slacklinegeschichte. Schlauchbänder sind nicht die robustesten Slacklines, aber wir leiben sie dennoch aufgrund ihrer fantastischen Dynamik und wegen der Weichheit ihrer Kanten. Desweiterem können sie durch ein innen eingezogenes Band verstärkt werden um die Sicherheit zu erhöhen. Beispiele: Wave, T-Wave, Matrix

 

Kantendesign

Während des Barfußgehens oder des Fangens der Line ist es vorteilhaft dass die Kante der Slackline rund und weich ist. Dünnere Bänder tendieren zu etwas schärferen Kanten als bei dicken Slacklines. Kanten von Schlauchbändern sind meistens weich und flexible. Bänder mit eher recheckigen Kantenquerschnitt fühlen sich schärfer an als Bänder mit einer rund ausgeformten Kante. Ein sehr gutes Beispiel ist unsere Sonic 2 Slackline (Bild siehe unten). Moderne und sehr ausgereifte Bänder wie z.B. unser Unicorn Band haben spezielle sehr weich gestaltete Kanten. Dies wird durch einen speziellen Gewebeaufbau gewährleistet welcher rund und gerade geformt ist während man auf der Line geht, aber nachgibt und anpassend ist wenn man z.B. die Line fängt.

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Querschnitt durch das Sonic 2 Band mit einer maximal runden Kantenform.

Empfehlung: Standard-Flachbänder sind gut für den Einstieg in den Slacklinesport, oder wenn du z.B. mit Schuhen gehst. Wenn du allerdings sehr oft Slacklinen gehst und auch öfters die Line fangen musst (Longline, Highline), dann wir eine Slackline mit sehr runden und weichen Kanten eine vorzügliche Wahl sein, z.B. unser Sonic 2 oder Unicorn.

 

Verschleiß

Die Festigkeit von Slacklines nimmt mit der Zeit ab. Dies wird vor allem durch Abrasion verursacht, insbesondere wenn das Band in Kontakt mit Schmutz (Sand, Schlamm ...) kommt. Dies funktioniert dann ähnlich wie Sandpapier, wenn der Schmutz in das Innere des Bandes kommt, können Micro-Kristalle den inneren Abrieb erhöhen und die Fasern verschleißen. Dieser Verschleiß ist teilweise nicht von Außen wahrnehmbar. Auch das Gehen mit Schuhen und dabei insbesondere das Aufsteigen und Drehen auf der Line verursacht Abriebschäden im Gewebe. Prüfe deine Schuhsohle auf kleine Steine und Schmutz bevor du auf die Line steigst. Belohnt wirst du dann mit einer höheren Lebensdauer deiner Slackline.

Ein anderer Verschleißeffekt ist, dass deine Slackline mit jedem Spann- und Entspannvorgang etwas an ihrer Elastizität verliert. Du bermerkst das vor allem bei neuen Bändern, welche sich beim ersten Spannvorgang verdammt viel dehnen. UV-Licht in normaler Einwirkung ist nicht kritisch, allerdings solltest du deine Line nicht wochenlang in prallen Sonnenlicht hängen lassen, auch wegen anderen Umwelteinflüssen wie Regen, Sturm oder Gewitter. 

 

Beschichtung

Slacklines können mit einer Beschichtung behandelt sein. Diese sorgt für eine höhere Abriebbeständigkeit und einen gewissen Wasser-Abperl-Effekt. Beschichtungen verändern auch den Grip unterm Fuß. Wenn beschichtete Bänder nass werden, z.B. durch Rgen oder beim Waterlinen, können sie rutschiger werden.

 

Farbe

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Die Farbe von Slacklines ist nicht nur eine ästhetische Angelegenheit, sondern verbessert auch die Sichtbarkeit über dem Boden und dem Hintergrund. Wenn du Wert auf das Entdrehen der Slackline während des Aufbaus legst, dann ist es auch nützlich dass sich die Farbgebung der Slackline auf Ober- und Unterseite unterscheidet. So kannst du auch aus weiter Entfernung Verdrehungen erkennen.

Empfehlung: Etwas auf das du achten solltest wenn du eine Slackline kaufst, ist die Qualität der Färbung. Die beste Wahl sind Bänder welche aus echtgefärbten Garnen gewebt wurden, da diese Farben am längsten halten.

 

Qualitätskontrolle

Derzeit sind keine Normen oder Standards für Slacklineband vorhanden, so muss jeder Sportler den Herstellern Vertrauen bezüglich der Einhaltung der Eigenschaften und der Qualitätskontrolle. Jeder Meter Slackline welchen wir verkaufen bei Landcruising wird einer visuellen Endkontrolle von beiden Seiten und vor Auslieferung unterzogen. Außerdem lassen wir unsere Bänder regelmäßig auf ihre Bruchlast und Abrasionsbeständigkeit prüfen. 

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Empfehlungen

Wir empfehlen dir generell so viele Slacklinebänder wie möglich auszuprobieren. Eigenschaften wie die Weichheit der Kante, das dynamische Verhalten und die Abrasionsbeständigkeit lassen sich über das Internet nur schwer vergleichen. Im Folgenden ein paar grundsätzliche Tipps als Entscheidungshilfe:

  • Einsteiger: Wenn du Slacklinen ganz neu beginnen möchtest und du dir noch nicht sicher bist wieviel Zeit du zukünftig investieren wirst, dann sollte ein Starterset mit Ratsche und 35 mm breiter Slackline erst einmal ausreichen. Unser Starterset ist einfach und schnell aufzubauen, leicht zu transportieren und optimiert für den schnellen und sorgenfreien Start ins Slacklinen.

  • Ambitionierter Einsteiger: Wenn du Slacklinen bereits einige Zeit gemacht hast und weist das du Lust auf Mehr verspürst dann ist eine 25mm breite Polyester Slackline dein nächstes Level. Diese ist perfekt für das Erlernen des Gehens auf längeren Lines und die moderate Dehnung ermöglicht einen schnellen Aufbau.

  • Longliner: Wenn du bereits länger auf der Longline unterwegs bist und dich Polyesterband anfängt zu langweilen, dann ist es Zeit für dich Polyamid auszuprobieren. Versichere dich vorher dass dein Flaschenzugseil lang genug ist, danach wirst du eine völlig neue Welt der Dynamik erfahren. Hast du Schlauchband schon ausprobiert? Lese was Philipp dazu zu sagen hat: Tubelicious

  • Highline Einsteiger: Starkes Polyamidband wie z.B. Sonic 2 oder T-Wave für kurze Lines. Baue niemals eine 20 m lange Highline mit Polyesterband auf. Dies würde zu großen Schocklasten und harten Fängen und Seilstürzen führen.

  • Erfahrener Highliner: Warum liest du das hier? Schnapp dir dein 200 m Stück Sonic und gehe raus zum Spielen!

 

 

Tags: Gear

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